Das hat die Welt gebraucht. Noch eine Mutti, die einen Blog schreibt. Nein, natürlich nicht, aber ich habe mir schon lange vorgenommen, einen zu schreiben. Ich lese wahnsinnig gerne, welche Erfahrungen andere Mütter gemacht haben, welche Meinungen sie haben und auch alltägliche Dinge. Es macht Spaß; und wer weiß, vielleicht liest ja auch jemand meinen Blog. Und wenn nicht, ist er nur für mich. Schon als Kind und auch als Jugendliche war das Schreiben eine Art Therapie, eine Auszeit für mich.
Ich bin keine Supermutti, nicht reich oder jette um die Welt. Ich bin eine ganz normale Frau mit ihrer kleinen Familie die den täglichen Spagat zwischen Alltag und Wahnsinn versucht, mal mehr mal weniger erfolgreich.
Dazu gehören ein Mann und zwei Söhne. Zwei Kinder unter 2 Jahren. Eine Herausvorderung, aber die schönste Aufgabe, die ich je hatte. Und das, obwohl ich keine Kinder haben wollte. Schon gar nicht, bevor ich 30 bin. Jetzt bin ich 26 und habe zwei Kinder.
Als ich frisch gebackene Mutter war, habe ich viel im Internet gelesen. Zum einen um mich zu informieren, zum anderen um über andere junge Mütter zu lesen. Ich denke, dass es mir geholfen hat, lockerer zu werden. Es nahm mir den Druck, perfekt sein zu wollen. Wir Mütter sind auch nur Menschen. Und das ist nicht selbstverständlich.
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